erbeten

Worum geht es?

Eine gute Sonntagspredigt zeichnet sich durch vieles aus: sie ist verständlich und durchdacht, sie „schaut dem Volk aufs Maul“ und geht auch mal Risiken ein. Man freut sich, wenn man aus der Kirche geht und zu der Predigt ein herzliches „Ja!“ oder „Nein!“ sagen kann.

Eine gute Predigt scheut keinen Humor, sie setzt sich kreativ mit den Fragen und der Lebenswirklichkeit der Menschen auseinander und bezieht diese auf den Bibeltext.

Wir möchten hierfür einen Beitrag leisten und bieten seit dem 4. Mai 2008 den protestantischen PredigerInnen eine Interpretationshilfe an, die den aktuellen Predigttext (Perikopenlesung der EKD) aus drei Perspektiven beleuchtet:

  1. Was verstehen kirchenferne, vor allem junge Menschen unter dem Bibeltext (bzw. was verstehen sie nicht)?
  2. Was haben junge Theologen aus aller Welt über den Text zu sagen?
  3. Was verbindet Menschen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen mit diesem Text?

Über das Kanzelamt erreichen so Stimmen und Meinungen die PastorInnen, die sonst oft ungehört bleiben. Das Textverständnis von unkirchlichen Menschen, ausländischen Theologen und theologisch versierten Personen der Öffentlichkeit gelangt so in die Predigtstuben in ganz Deutschland.

In einem zweiten Schritt wollen wir diese Predigthilfe dann auch auf die katholische Leseordnung ausweiten.

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Mailen Sie uns: hallo@kanzelamt.de

 
 

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